Senioren

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Beim normalen Altern lässt die Leistungsfähigkeit des Menschen aufgrund altersbedingter Beeinträchtigungen nach. Es sind nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern auch im Bereich der Sinne und des Geistes.

© Robert Kneschke

© Robert Kneschke

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Hauptbereichen zählen:

Sinne:

Sehen /Hören /Fühlen / Tasten/Riechen/Schmecken

Körper:

Beweglichkeit /Kraft/ Feinmotorik/ Auge-Hand-Koordination/ Fingerfertigkeit

Geist:

Informationsverarbeitung/Reaktion/ Koordination/ Gedächtnis/

Ursache der altersbedingten Beeinträchtigungen sind strukturelle Veränderungen des Körpers aufgrund des Alterungsprozesses, aber auch zunehmende Krankheiten, wie zum Beispiel Schlaganfälle, Demenz, Parkinson oder Multiple Sklerose.

Diese funktionellen Veränderungen wirken sich auf die Leistungsfähigkeit des älteren Menschen aus und können ihn in seinem Alltagsleben, zum Beispiel beim Autofahren oder beim Leseverständnis stark beeinträchtigen.

Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit zu strukturellen Veränderungen.

Im Bereich des visuellen Systems treten u.a.folgende Dinge auf:

  • Vermehrter Lichtbedarf
  • Nachlassende Fähigkeit des Lesens in der Nähe
  • Höhere Blendempfindlichkeit
  • Verzögerte Dunkelanpassung
  • Einengung des Gesichtsfeldes
  • Schlechtere Farbwahrnehmung
  • Verlangsamtes Scharfstellen

Schon lange ist nachgewiesen, dass auch im hohen Alter der Mensch noch in der Lage ist, bei Bedarfsanforderung neue Synapsen zu bilden. Insbesondere nach Hirnschädigungen ist das ein sehr wichtiges Thema in der Nachsorge.

In unserem Training arbeiten wir nicht nur an den Augenproblematiken, sondern individuell und ganzheitlich an allen drei Bereichen der Einschränkungen (Sinne/Körper/Geist).

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